
Auf einen Blick
| Botanischer Name | Echinacea purpurea |
|---|---|
| Herkunft | Nordamerika |
| Keimdauer | 10–21 Tage |
| Inhalt | 80 Samen |
So gelingt die Anzucht
Die ideale Zeit für die Aussaat liegt zwischen Februar und Juli. Die Samen werden auf feuchter, gut durchlässiger Aussaaterde verteilt und leicht mit 3 mm Substrat bedeckt. Für eine erfolgreiche Keimung ist eine Temperatur von 20° bis 25°C empfehlenswert, wobei nachts 18°C ausreichen. Die Keimung erfolgt in der Regel innerhalb von 10 bis 21 Tagen. Sobald die Pflanzen eine Höhe von 7-8 cm erreichen, können sie ins Freiland gepflanzt werden.Heilkräftige Pflanzenteile: Die Wurzeln werden von Oktober bis April von mindestens vierjährigen, kräftigen Pflanzen geerntet. Das Kraut, einschließlich Blüten, Blätter und Stängel, ist während der gesamten Blütezeit von Juli bis Anfang Oktober wirksam.Inhaltsstoffe: Zu den Hauptbestandteilen gehören ätherisches Öl, Echinacin, Harze, Bitterstoffe, Phytosterine, Zucker und Echinacosid.Heilwirkung: Der Rote Sonnenhut ist den nordamerikanischen Ureinwohnern seit langem bekannt, die ihn für Wundverbände nutzten. In Europa erlangte er erst im 20. Jahrhundert als Heilpflanze an Bedeutung. Er wird zur Unterstützung bei Infektionskrankheiten, Grippe, Erkältungen, Entzündungen und Drüsenschwellungen eingesetzt und kann die Abwehrkräfte stärken.Nebenwirkungen: Es können allergische Reaktionen auftreten.Hinweis: Die Verwendung pflanzlicher Arzneimittel und deren Dauer sollte stets in Absprache mit einem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker erfolgen.
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